Wertstatt - Training | Man erntet was man sät.
Wertschätzungstrainings fördern ein wertschätzendes und damit wertschöpfendes Arbeitsklima.
Wertschätzung, Wertschätzungstraining, Anerkennung, Arbeitsklima
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Wertschätzung. Nehmen Sie diesen Begriff ruhig wörtlich.

Das wichtigste Kapital jedes Unternehmens sind seine Menschen. Ihr Wert kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Umso wichtiger ist es daher, diese Wertschätzung auch zu leben – das sagen einem nicht nur der gesunden Menschenverstand, sondern auch eine Vielzahl wissenschaftlicher Forschungsergebnisse. Wertstatt hat in den vergangenen Jahren mit Führungskräften und Mitarbeitenden aus der Region Graz zahlreiche Leitfaden-Interviews durchgeführt und darüber hinaus unzählige interdisziplinäre und internationale Studien ausgewertet – mit einem klaren Ergebnis: Wertschätzung ist unverzichtbares Grundnahrungsmittel und Treibstoff unserer Arbeit.

Sinn und Wertschätzung sind die beiden Pole, die uns treiben.
Ohne Sinn und Wertschätzung gibt es keine intrinsische Motivation.

               Götz Werner, Gründer DM Drogerie Markt

Man erntet, was man sät

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ZUSAMMENARBEIT

Aktuelle Herausforderungen unserer Arbeitswelt.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Arbeitswelt sehr stark verändert hat und die Menschen vor ganz neue Herausforderungen gestellt. In diesem Zusammenhang sind Entwicklungen zu sehen, die vor allem unter dem Schlagwort der „Globalisierung“ zusammengefasst werden können: Wachsender Rationalisierungsdruck mit zunehmendem Leistungs- und Wettbewerbsdruck,  Deregulierung der Märkte, Schwächung staatlicher Sicherungen, gesteigerte Anforderungen an individuelle Flexibilität und Mobilität, immer stärkere Fragmentierung der Erwerbsbiographien sowie eine radikale Veränderung unsere Kommunikation. Darüber hinaus gibt es Herausforderungen, die unabhängig von der Globalisierung entstehen, wie ein reduziertes volkswirtschaftliches Wachstum und die Veränderung der demografischen Struktur, die zu einer Schrumpfung der Erwerbsbevölkerung und dem sogenannten „demografischen Altern“ führt.

Was folgt aus diesen Herausforderungen?

Wie beeinflussen sie uns und unsere Gesundheit und was davon kann man tatsächlich messen? (Zahlen laut DGB-Index Gute Arbeit bzw. J. Bauer, Arbeit 2013.

36

Kein Durchhalten

36 % sagen, dass sie ihren Beruf nicht bis zur Pension durchhalten

57

Kein Spielraum

57% beklagen zu wenig Spielraum

63

Verdichtung

63% berichten von einer Verdichtung ihrer Arbeit

52

Zeitdruck

52% erleben ständigen Zeitdruck

48

Verschlossenheit

48% haben Angst, Probleme offen anzusprechen

46

Fragmentierung

46% beklagen eine starke Fragmentierung ihrer Arbeit

33

Wertschätzung

33% fühlen sich von ihren Vorgesetzten nicht oder kaum wertgeschätzt

25

Chronische Erschöpfung

25 % sind im Laufe des Arbeitslebens von chronischer Erschöpfung betroffen

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie ein Wertschätzungstraining ein wertschätzendes und damit wertschöpfendes Arbeitsklima fördert, lesen Sie doch einfach weiter.